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Auszubildende des Jahres

Gastronomie: Auszubildende des Jahres

Gesucht werden die „Auszubildenden des Jahres“. Viele gastgewerbliche Youngster brennen für ihre Berufung und wachsen im Laufe der Ausbildung über sich hinaus. Manche ganz besonders im Corona-Jahr 2020. In ihren Familien erzählen sie mitreißend von ihrem beruflichen Alltag. In der Berufsschule tauschen sie sich begeistert aus wie keine Auszubildenden anderer Fachrichtungen. Mit Freude und Hingabe schaffen die angehenden Professionals für Gäste und Kollegen Magic Moments. Für diese Auszubildenden lobt GASTgold die Auszeichnung „Auszubildende des Jahres“ in den drei Kategorien Hotel- und Restaurantfach und Koch/Köchin aus mit einem Preisgeld von je 300 Euro.  

Auszeichnungen sind Karriere-Booster

„Koch des Jahres“, „Sommelier des Jahres“ oder „Gastgeber des Jahres“ – das alles sind Auszeichnungen, die Karrierekick für Mitarbeitende und Umsatzverstärker für Unternehmer sind. Wer von einem Restaurantführer ausgezeichnet worden ist, fühlt sich geehrt und anerkannt als einer der Besten seines Fachs. Vincent Klink, der selbst kürzlich erst vom Gault & Millau zum „Gastronom des Jahres“ ernannt wurde, sagt zum neuen GASTgold-Azubi-Contest  „Eigentlich ist es wichtiger, die Jugend zu prämieren, als uns alte Knochen zu loben. Ich bin voll dabei.“

Deshalb sollten Ausbilder ihre besten Auszubildenden nominieren:
Hotelfachfrau/-mann und Hotelkauffrau/-mann, Restaurantfachfrau/-mann und Köchin/Koch

Wertschätzung tut gut! Die Auszeichnung „Auszubildender des Jahres“ wird die Motivation und damit die Karriere der jungen Menschen ungemein beflügeln. Die Jury-Mitglieder haben es selbst erlebt. Doch eine solche Auszeichnung honoriert auch die Qualität der Ausbildung und macht so Bewerber und Schulabgänger auf den Ausbildungsbetrieb aufmerksam. Eine Nominierung ist also  vorteilhaft für den verdienten Auszubildenden und für seinen Ausbilder sowie den Ausbildungsbetrieb. „Jeder hat die Mitarbeiter und die Gäste, die er verdient“ sagte der Geschäftsführer des Hamburger Vier Jahreszeiten Hotels, Ingo C. Peters, einmal im Interview mit dem Magazin Sternklasse. Am 2. Dezember 2020 veröffentlichte das Handelsblatt die Meldung, dass sein Haus im eben erschienen Ranking „Die besten 101 Hotels in Deutschland“ Platz 1 belegt.  Ausstattung und menschliche Service-Leistungen haben dazu geführt. Mit der Spitzenposition untermauert Peters die eigene These.   

Die Jury

„Voll dabei“ wie Vincent Klink sind auch die gestandenen Persönlichkeiten der Jury: Paula Bosch, international anerkannte Weinexpertin, erste Gault & Millau Titelträgerin „Sommelier des Jahres“ und Wegbereiterin des Frauenwunders in diesem Beruf; Heiko Antoniewicz, ehemaliger Restaurantbetreiber und Sternekoch, Preisträger „Impulsgeber“ und mit dem World Cookbook Award ausgezeichneter Autor; Gerhard Retter, gelernter Koch und Kellner mit Stationen bei Eckart Witzigmann, Frèdy Giradet und als Maître im Berliner Adlon. Aktuell Betreiber des Cordo in Berlin und gern gesehener TV-Gast, beispielsweise in Sendungen von und mit Steffen Henssler und Frank Rosin; Uta Bühler, GASTgold Geschäftsführerin und zuvor über 30 Jahre Gastgeberin der mit zwei Michelin Sternen ausgezeichneten Résidence in Essen, Herausgeberin des Magazins Sternklasse und Chefredakteurin der Gerolsteiner Bestenliste.

Wer sollte zum „Auszubildenden des Jahres“ nominiert werden

Es können jeweils Auszubildende Hotelkaufleute, Hotelfach- und Restaurantfachleute, Auszubildende Köche und Köchinnen den Titel erringen. Jedes Unternehmen kann seine Besten nominieren. Das können Auszubildende mit hoher sozialer- oder Fachkompetenz sein. Solche, die sich beispielsweise Fachwissen angeeignet haben, vor denen Ausgelernte den Hut ziehen. Auch wenn jemand in der Ausbildung am Tisch schon tranchiert wie ein Maître oder kreativ ein veganes  Gericht entwickelt hat – könnte den Titel erringen. Chancen darauf hat auch eine Hotelfachfrau-Auszubildende, die Kontakt und Teamgeist wach hält, oder ein Auszubildender, der seinen Kollegen im Lockdown Mutmacher schickte. Auch ein Koch-Auszubildender, der eigeninitiativ Plätzchen gebacken hat für Kollegen, Gäste oder für das Pflegepersonal der benachbarten Seniorenresidenz. Ein Hotelkaufmann-Auszubildender, der erfolgreich eine Geschichte über „sein“ Hotel in den Social Media verbreitet hat oder eine Restaurantfachfrau Auszubildende, die mit Einsatzfreude und motivierender Fröhlichkeit das gesamte Service-Team in der zurückliegenden Sommersaison mitgerissen hat – sie alle sind Kandidaten für den Titel „Auszubildender des Jahres“.

Aus den Nominierten wählt die Jury aus den drei Bereichen jeweils vier Kandidaten aus. Anhand von Fachfragen wird sie den jeweiligen Gruppensieger ermitteln: den oder die „Auszubildenden Hotelfach- oder Hotelkaufmann/-frau des Jahres“, „Auszubildenden Restaurantfachmann/-frau des Jahres“ und die oder den „Auszubildende Köchin/Koch des Jahres“.

Was der Titel „Auszubildender des Jahres“ für die Gastronomie transportiert

Dem Berufsimage wird es gut tun, wenn die Bilder der engagierten jungen Menschen in den Medien erscheinen. Indem die Öffentlichkeit die besonderen Leistungen der Auszubildenden wahrnimmt, bekommen die gastgewerblichen Berufe mehr Wertschätzung. Wer in Hotellerie oder Gastronomie tätig ist, kennt die täglichen und die menschlichen Herausforderungen, liebt die interessanten Begegnungen und begeisternden Momente. Diese Liebe und diese Leidenschaft werden die „Auszubildenden des Jahres“ transportieren.